Computer Zusammenstellen: Die Richtigen Teile finden

Einen Computer zusammenstellen Wer einen Computer braucht sollte diesen, rein Preisleistungtechnisch, auf jeden Fall selber bauen und keinen „Konfigurator“ benutzen. Bevor die richtigen Komponenten rausgesucht werden können, muss die art der Nutzung fest stehen. Beispiel: Für einen Gaming PC wird eine sehr gute Grafikkarte und ein mittelguter Prozessor benötigt, für Video editing wird ein sehr Guter Prozessor und eine weniger gute Grafikkarte benötigt. Im Vorfeld sollte noch entschieden werden ob der Computer eine Slient, Schön mit LED`s beleuchtet, oder möglichst klein sein soll. Die richtige Plattform finden Wenn feststeht welchen Zweck der Computer erfüllen soll muss die Plattform gewählt werden: Entweder Intel oder AMD. Immomment stellt AMD`s Ryzen Prozessor für die Meisten Anwendungszwecke die richtige Lösung da sie einfach das bessere Preis/Leistungs Verhältnis haben. Für einen Office PC sollte zurzeit eher eine Intel CPU in Betracht bezogen werden. Wer lieber nicht übertakten möchte sollte ebenfalls zu einer Intel CPU greifen. Den Prozessor (CPU) auswählen Der richtige Prozessor ist eigentlich schnell gefunden: Für einen Gaming PC und eine Workstation ist ein Ryzen Prozessor am besten geeignet. Für einen einfachen Office PC ist ein „kleiner“ Intel Prozessor am besten geeignet. →AMD RYZEN 7 Prozessoren bei Amazon¹        →Intel Office PC CPU¹ Das Richtige Mainboard auswählen Um das Richtige Mainboard zu finden muss auf den Sockel der CPU Geachtet werden, wenn die beiden Sockel übereinstimmen passen die Komponenten auf jeden Fall zusammen. Um eine neuere Grafikkarte anbinden zu können sollte auf jeden Fall auf PCI 3.0 geachtet werden. Die Anzahl von USB anschlüßen die benötigt werden ist zwar auch ein Kriterium, die meisten Boards haben aber genug. Wenn der Sockel stimmt ist die Marke- und Ausstattung des Boards geschmakssache. Wichtig: Wer einen Intel (Sockel: LGA 1151) Prozessor  mit einem „K“ am Ende Wählt sollte auf jeden Fall auf ein Board mit einem „z270“ Chipsatz wählen, damit der Prozessor übertaktet werden kann. Bei AMDs Am4 Sockel muss zum übertakten ein Mainboard mit dem  „x370“ oder dem „B350“ Chipsatz gewählt werden.Jeder Ryzen Prozessor ist übertaktbar. Die Richtige Grafikkarte (GPU) auswählen Um die richtige Grafikkarte auszuwählen muss wie für den Prozessor erst der anwendungszweck feststehen, für Gaming wird eine Leistungsstarke Grafikkarte benötigt. Für einen Multimedia PC reicht eine Schwache, ein Office PC braucht garkeine. Für Full HD (1080pxl) reicht eine AMD Radeon RX 480 / 580¹ oder eine Nividia Geforce GTX 1060,¹ wobei in diesem Fall die AMD Grafikkarte am meisten Sinn ergibt. Den Richtigen RAM auswählen Den passenden Ram zu finden ist nicht schwer: Alle neueren Plattformen nutzen DDR4 Speicher. Bei AMD Ryzen wird empfohlen höher getakteten RAM zu nehmen, bei beiden Plattformen wird ein Dual Kit empfohlen sodass Dual Chanel genutzt werden kann. Die Speicher Medien auswählen Um die richtigen Speichermedien, sprich Festplatte und SSD auszuwählen muss 1. Das Budget festgelegt sein und 2. Die Kapazität die gebraucht wird. Am sinnvollsten ist es eine Kleinere SSD mit einer größeren HDD (Festplatte) zu kombinieren. Allein aufgrund des geringen Preis Unterschiedes einer 500GB und einer 1000GB Festplatte wird immer zu einer 1000GB Großen Festplatte geraten, empfehlenswert ist die WD Blue¹. Das Richtige Gehäuse finden Bei dem Gehäuse sollte nicht nur auf das Aussehen geachtet werden, sondern auch ob alle vorher ausgewählten teile hineinpassen. Auf folgende dinge muss besonders geachtet werden: Passt das Mainboard in das Gehäuse? Bei jedem Mainboard ist die Größe angegeben z.b. „mAtx“. das Gehäuse sollte diese Angabe auch vorweisen können, so ist sichergestellt das das Mainboard in das Gehäuse passt. Sind genügend Laufwerk- Festplatten-schächte verfügbar? Sind genügend Lüfter Plätze vorhanden? Die Richtigen Lüfter die auch noch richtig Plaziert sind erzeugen einen Airflow der alle verbauten Komponenten richtig kühlt. →Airflow Optimieren    

Airflow Optimieren

Netzteil-falsch-eingebaut

Der Strom von Luft, die durch das Gebäude strömt wird als Airflow bezeichnet. Er kann für einen Hitzestau verantwortlich sein der Heißere Betriebstemperaturen nach sich zieht, diese wiederum können zum Heruntertakten der einzelnen Komponenten führen welche dann langsamer laufen. 1. Fehler: Netzteil Wenn das Netzteil wie in alten Gehäusen üblich, oben Verbaut ist Zieht es die Warme Luft zwar nach Draußen aber erhizt sich dabei selber. Das Netzteil sollte am besten so eingebaut werden dass es direkt von ausserhalb des Gehäuses die Luft anzieht und hinten wieder herrausbläst. 2. Fehler: Fehlende Lüfter Dieser Fehler liegt ganz klar auf der Hand, Es fehlen die Lüfter die Luft nach innen und auch wieder heraus befördern. Wer einen Leisen PC haben möchte sollte in diesem Fall auf sogenannten „Slient“ Lüfter¹ zurückgreifen. Bei dem Einbau von Lüftern sollte immer auf die richtige Platzwahl geachtet werden. Am besten Ein- oder zwei Lüfter¹ die vorne unten Kalte Luft einsaugen, und einer der hinten oben die Warme Luft hinausbefördert. Zusätzlich können Lüfter¹ im Deckel angebracht werden. Das Netzteil sollte wie hier gezeigt einen eigenen abgetrennten Airflow besitzen.   Hitzestau hinter dem Gehäuse Auch hinter dem Gehäuse kann sich die Warme Luft stauen, besonders bei Schreibtischen mit einem Extra PC Fach kann sich die Luft stauen. Auch wenn der PC einfach nur neben der Wand und auf der anderen Seite von einem Unterschrank eingegrenzt wird kann sich die Hitze Stauen. Was tuen gegen den Hitzestau hinter dem Gehäuse? Wenn Sie ihren Computer nicht Umstellen wollen, oder können, sollten Sie für einen Lufttausch sorgen bzw. die Warme Luft sollte am besten von Lüftern herausgezogen oder gedrückt werden. →Zu USB Lüftern und Lüfternetzteile